sidux.com

Laufwerke - Onlinebackup Dienst

bluelupo - Jul 30, 2008 - 12:57 PM
Post subject: Onlinebackup Dienst
Hallo zusammen,
was haltet von dem Angebot der gigabank.de und deren Onlinebackup-Konzept ? Ich würde Teile meines Backups gerne in eine solchen Dienst auslagern. Klingt nicht schlecht mit der neunfachen redudanten Datenvorhaltung über drei schweizer Standorte verteilt.
Preislich auch sehr interessant z.B. 10 GB für 5 Jahre 60 Euro.
Steve` - Jul 30, 2008 - 02:52 PM
Post subject: Onlinebackup Dienst
Viele Argumente zu dem Thema wurden hier schon aufgeführt. Da Du selbst am Thread beteiligt warst .... ist gigabank.de besser?
Steve` - Jul 30, 2008 - 03:02 PM
Post subject: Onlinebackup Dienst
Soooo, ich habe mir die Homepage jetzt mal genauer durchgelesen. Ganz besonders hinderlich für echte Backupzwecke erscheint mir der Punkt, dass Daten innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren nicht gelöscht werden können. Und es gibt keine Softwareunterstützung für Linux. Für Fotos wäre das 'ne coole Sache, für echtes Backup taugt das nichts, weil die Daten dort nicht statisch sind.
bluelupo - Jul 30, 2008 - 03:33 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
Steve` wrote:
Soooo, ich habe mir die Homepage jetzt mal genauer durchgelesen. Ganz besonders hinderlich für echte Backupzwecke erscheint mir der Punkt, dass Daten innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren nicht gelöscht werden können. Und es gibt keine Softwareunterstützung für Linux. Für Fotos wäre das 'ne coole Sache, für echtes Backup taugt das nichts, weil die Daten dort nicht statisch sind.

Hi Steve,
das mit dem Löschen erscheint mir auch eher hinderlich zu sein. Laut Webseite werden die Daten auf WORM-Medien gesichert und damit ist klar das die nicht mehr gelöscht werden können. Einen Linux-Commandline-Client gibt es.

Was meinst du mit "nicht statisch sind" ? Ich finde das Konzept eigentlich ganz durchdacht wenn auch nicht optimal. Ich wollte die Meinungen von ein paar Leuten hier Forum einfach mal hören. Zur Zeit kommen viele Onlinebackup-Dienste auf den Markt und damit wird das ganze unübersichtlich.
H-Cl - Jul 30, 2008 - 03:43 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
Ich habe mir vor einiger Zeit dort mal einen kostenlosen Account (1 GB) angelegt und ein paar Dateien hochkopiert, das ganze aber nicht wirklich genutzt. Die Bedienung funktioniert auch unabhängig vom OS über den Browser. Seit kurzem gibt es eine Software um Daten verschlüsselt hochzuladen. Dies ist der von dir angesprochene Linux-Commandline-Client. Scheint aber css zu sein und wie war das nochmal mit security by obscurity?

Ich bleibe bei meiner Stategie: 2 externe Festplatten, per encfs verschlüsselt, eine zu Hause, eine außer Haus und alle paar Wochen tauschen. Ganz wichtige Daten werden zusätzlich ab und zu auf DVD-RAM gesichert.

Holger
Steve` - Jul 30, 2008 - 04:02 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
BlueLupo, danke für die Info mit dem Linuxclient. Das muss mir beim Durchackern der Seite entgangen sein. Mit 'nicht statischen Daten' meinte ich, dass sich z.B. Konfigurationsdateien regelmäßig im Inhalt ändern - anders als Bilder, die ja immer gleich bleiben. Mir hilft es also nicht, meine /home/stell/.zshrc zu sichern, wenn ich Änderungen nicht komfortabel im Backup einpflegen kann (z.B., weil die alte Variante dort bereits gespeichert ist und auch nicht gelöscht werden kann).

H-CI, encfs sagt mir so ad hoc nichts, da werde ich mal eine Suchmaschine befragen.
H-Cl - Jul 30, 2008 - 04:05 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
Steht auch hier im Wiki
Steve` - Aug 08, 2008 - 05:20 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
bluelupo wrote:
was haltet von dem Angebot der gigabank.de und deren Onlinebackup-Konzept?

Hast Du darüber nochmal nachgedacht? Ich bin der Idee, meine Bilder (normale Familienfotos und so'n Krams halt) und Teile meiner mp3-Sammlung (eingelesene mp3s der CDs, die hier als Original allmählich an Alterserscheinungen leiden), mittlerweile gar nicht mehr so abgeneigt. Speziell dafür scheint das Konzept gut zu funktionieren.

Gibt es mittlerweile Angaben oder Erkenntnisse, wie vertrauenswürdig und stabil (im Sinne von Langzeitverfügbarkeit) das Angebot ist?
MucRonin - Aug 08, 2008 - 06:14 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
Steve` wrote:
Gibt es mittlerweile Angaben oder Erkenntnisse, wie vertrauenswürdig und stabil (im Sinne von Langzeitverfügbarkeit) das Angebot ist?


Dazu müsste der Anbieter offenlegen auf welcher Hardware er den Service betreibt und ob er sich im Klaren ist, wie lange die hält und wie er(!) den Angaben der Hersteller die ihn beliefern wiederum traut und upgradet wenn es nötig ist. Was wiederum davon abhängig wäre wie viel er verdient(mit seinem Service).
Wenn ich von mir aus gehe, traue ich niemandem. Weder den Herstellern der Hardware noch den Betreibern. Ich muß mir im Klaren sein über die "in etwa" Lebensfähigkeit der Datenträger. Egal ob Platte oder Tape. Dazu hilft nur die technische Entwicklung zu verfolgen und das Höher, Schneller, Weiter, Mehr aussen vor zu lassen und immer wieder auf Neues umzusteigen. Ein Medium mit 1.000%iger Sicherheit über das Existenzmaximum der Menschheit hinaus gibt es derzeit nicht.

Würdest Du das dann so machen nach Deinem Kenntnisstand und der permanenten Weiterentwicklung im technischen Bereich ?
Steve` - Aug 08, 2008 - 06:23 PM
Post subject: Re: Onlinebackup Dienst
Ich bin momentan echt unschlüssig. Im Heimbereich kann ich die Qualität professioneller Datensicherungen finanziell nicht leisten. Es gibt zwar durchaus gute Lösungen für Netzwerkfestplatten und auch für Backups, aber die sind finanziell nicht ganz anspruchslos - allerdings auch nicht unbezahlbar. Ich bin allerdings noch mehr als unschlüssig, ob ich mir sowas zu Hause ins Wohnzimmer stellen möchte. Andererseits habe ich so die Verfügungsgewalt über technische Neuerungen und kann die Platten tauschen, wenn ich es für nötig halte. Von fremden Gewinnchargen abhängig zu sein, ist da sicher nicht hilfreich.

Wenn ich mir den Speicherplatz bei gmx oder google ansehe, dann stelle ich fest, dass es da nie nennenswerte Probleme gegeben hat. Sowas lockt natürlich. Andererseits tue ich mich schwer damit, meine Sachen aus der Hand zu geben.

Eine Zwickmühle ....
ralul - Aug 08, 2008 - 10:24 PM
Post subject: Freenet als Onlinebackup Dienst
ich träume von so einer Art Freenet (nicht der Provider) für Freundeskreise. Allerdings verlöschen bei Freenet langsam Dateien, die nicht mehr angefordert werden. Es müsste also gewaltig umgebogen werden.

Die Sicherung per Freenet wäre ideal, weil sich keiner mehr Sorgen machen bräuchte über Hardwareausfälle.
oliver - Aug 09, 2008 - 07:13 AM
Post subject:
Ich benutze seit einiger Zeit den Amazon Simple Storage Service (S3) in Verbindung mit Jungle Disk Plus. Ich kann über keine Probleme berichten und die Sache funktioniert recht schnell und ist sehr preisgünstig, da zu einem moderaten Preis nur das bezahlt wird, was man tatsächlich an Daten hin- herschaufelt.

Bei mir kommt noch hinzu, dass ich auf meinem Account einen zweiten bucket angelegt habe, auf dem ich mit dem Windows-Client die Daten des Uralt-PCs meiner Eltern sichere, wenn ich dort zu Besuch bin. Da ist von Vorteil, dass es den Client für Linux, Mac und Windows gibt.

Mir passt nur nicht, dass der Amazon-Secret-Key in Klartext in der Jungle Disk Konfigurationsdatei abgelegt wird (ist allerdings in meinem Fall nicht ganz so tragisch, weil die Partition sowieso mit dm-crypt verschlüsselt ist)
Steve` - Aug 09, 2008 - 08:00 AM
Post subject:
oliver wrote:
Ich benutze seit einiger Zeit den Amazon Simple Storage Service (S3) in Verbindung mit Jungle Disk Plus. Ich kann über keine Probleme berichten und die Sache funktioniert recht schnell und ist sehr preisgünstig, da zu einem moderaten Preis nur das bezahlt wird, was man tatsächlich an Daten hin- herschaufelt.

Ich habe mir mal die Seite von JungleDisk.com angesehen. Den Windows- und Mac-Teil verstehe ich nicht so richtig. Wie funktioniert das denn mit dem Netzwerklaufwerk unter Linux? Wo holt der die Daten her? Über verschlüsselten nfs? Kannst Du das mal bitte kurz umreißen?
oliver - Aug 10, 2008 - 11:13 AM
Post subject:
Steve` wrote:

Ich habe mir mal die Seite von JungleDisk.com angesehen. Den Windows- und Mac-Teil verstehe ich nicht so richtig. Wie funktioniert das denn mit dem Netzwerklaufwerk unter Linux? Wo holt der die Daten her? Über verschlüsselten nfs? Kannst Du das mal bitte kurz umreißen?


Vorab: Das ist für mich nur eine zweite Absicherung auf entfernen Servern, mein Hauptbackup läuft hier auf eine NAS per nfs. Aber wenn das mal geklaut wird oder im entscheidenden Moment versagt...

Man benötigt unter einer grafischen Oberfläche von Linux nur die Programmdatei (also den client) 'junglediskmonitor', die kann man in einem beliebigen Verzeichnis ablegen und ausführen.

Es gibt noch die Programmdatei 'jungledisk', die kann man evtl. mittels script aufrufen, aber darum habe ich mich nicht gekümmert. Jungle Disk habe ich ausnahmsweise mal nicht automatisiert, sondern starte es per Hand unter KDE, wenn ich es brauche.

Wenn der client läuft, also auf die S3-Server von amazon zugreift, kann man in der Konfiguration u. a. auch ein Mountpoint für das Datenverzeichnis angeben. Das funktioniert jedoch nicht per nfs, sondern Jungle Disk hat dafür eine eingebaute webdav-Funktion.

Dies nutze ich allerdings auch nur selten, da driekt über das Programminterface von Jungle Disk mittels eines Dateibrowsers über den menüpunkt "restore" ebenfalls in die Sicherungsverzeichnisse gewechselt werden kann. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit ein lokales Web-inferface direkt im Internetbrowser zu öffnen.

Die Daten werden noch vor dem Hochladen direkt auf dem eigenen Rechner verschlüsselt, amazon sieht also nur Datensalat.

Unter Windows oder Mac ist es dasselbe, der client loggt sich auf dem s3-Server ein und anhand der keys von Amazon sowie des verschlüsselungs-Passwortes des Jungle-Disk-clients kann man auf die Daten zugreifen. Ich sehe dann eben zwei 'buckets'. Einmal den meiner Linux-Sicherung und dann den mit den Daten meiner Eltern.

Besser kann ich es nicht erklären Sad
Steve` - Aug 10, 2008 - 11:31 AM
Post subject:
Ist schon supergut erklärt, danke. Wichtig war für mich vor allem die Bestätigung, dass die Verschlüsselung schon auf der eigenen Kiste läuft, und nicht erst bei Amazon. Klingt insgesamt durchaus interessant. Vielleicht steige ich da mal mit einer kleinen Datenmenge ein, um die Sache mal anzutesten.

Wenn Du mir jetzt noch verrätst, welche NAS-Lösung mit NFS Du zu Hause hast, dann bin ich glücklich (sowas suche ich nämlich auch noch, möchte aber unter 500¤ bleiben - wenn's geht, deutlich unter 500¤).
oliver - Aug 10, 2008 - 12:44 PM
Post subject:
Hi,

Steve` wrote:

Wenn Du mir jetzt noch verrätst, welche NAS-Lösung mit NFS Du zu Hause hast, dann bin ich glücklich (sowas suche ich nämlich auch noch, möchte aber unter 500¤ bleiben - wenn's geht, deutlich unter 500¤).


QNAP TS-109 Pro II mit Samsung HD502IJ 500 GB.

Also auch eher etwas "kleines". Ist halt überwiegend zur Datensicherung gedacht (per NFS mittels rsnapshot und verschlüsselt mit encfs)

Und ich habe ein paar Dateien drauf, auf die ich übers Internet zugreifen kann. Ansonsten habe ich bis jetzt nur mal den Download-Client dieser Station genutzt. Ist ganz praktisch, z.B. eine Torrent-Adresse anzugeben und die TS lädt dann die Linux-DVD im Hintergrund.

Allerdings hat mich gleich zu Beginn gestört, dass für die erstmalige Einrichtung tatsächlich ein Windows verfügbar sein muss, auf dem so 'ne komische Software installiert werden muss, damit die Station überhaupt erkannt wird! Wenn schon der Pinguin auf der Verpackung prangt, kann man eigentlich erwarten, dass man auch die initiale Einrichtung per web-interface unter Linux erledigen kann! Aber immerhin: Anschließend benötigt man kein Windows mehr.
Steve` - Aug 10, 2008 - 12:59 PM
Post subject:
Superschick. QNAP hatte ich auch bereits im Auge, aber hatte bei den kleineren Angeboten nichts gefunden, das NFS kann und nicht gleich 4 Platten o.ä. frißt. Ist das NFS einigermaßen schnell? Ich hatte mal 'ne USB-Platte an meinem Router angeschlossen. Der kann auch USB, aber NFS war dann so langsam, dass man noch nichtmal ein AVI über NFS abspielen konnte. Die TS-109 Pro II wäre nochmal 'ne Lösung für mein Heimnetzwerk.

Windows ist natürlich nicht so schön, aber ich kann mir ein Notebook besorgen, auf dem noch eines drauf ist. Daran soll es dann auch nicht scheitern. Schonmal schönen Dank für den Tip, das hilft mir weiter, glaube ich.
slh - Aug 10, 2008 - 01:39 PM
Post subject:
Der effektive Datendurchsatz über das Netzwerk (idealerweise GBit/s) würde mich auch interessieren, denn daran hapert es meist bei consumer NAS devices. Das schöne dabei, ein normales Debian läßt sich auf QNAP/ Orion installieren lassen.
Steve` - Aug 10, 2008 - 01:44 PM
Post subject:
Tatsächlich, ich habe sogar eine schöne Anleitung für die Installation von Debian Lenny auf einer TS-109 gefunden. Klingt extrem interessant. Ich werde wohl mal Mittel beantragen müssen.
oliver - Aug 10, 2008 - 02:45 PM
Post subject:
Steve` wrote:
Ist das NFS einigermaßen schnell? Ich hatte mal 'ne USB-Platte an meinem Router angeschlossen. Der kann auch USB, aber NFS war dann so langsam, dass man noch nichtmal ein AVI über NFS abspielen konnte.


Schneller geht immer, ist dann aber auch teurer Wink
Es ist klar, dass es sich hierbei um ein consumer-Gerät handelt. Für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Zu der Geschwindigkeit kann ich keine repräsentativen Angaben machen, da bei mir keine guten Bedingungen gegeben sind.
Das läuft bei mir über einen 54 MBit-WLAN-Router, am Standort sind zusätzlich nicht die bestmöglichen Empfangsbedingungen.

Das streamen von mp3 oder Videos ist jedenfalls problemlos möglich.

Die folgende Aussage hat somit keinen Wert:
Ich habe mal probehalber 430 MB kopiert, da hat mir der Konqueror 3 bis 6 MB/s angezeigt. Wie gesagt: WLAN, mittelmäßiger Emfpang, das ist hier der Flaschenhals.

Wer genauere Praxisangaben sucht, wird vielleicht unter http://forum.qnapclub.de/ fündig.

Gruß,
Oliver
Steve` - Aug 10, 2008 - 02:51 PM
Post subject:
Danke, das reicht mir als Antwort schon aus. Ich hatte früher mal einen Heimserver unter FreeBSD laufen, der machte auf meiner schrottigen 100mbit-Realtek-Netzwerkkarte 10-11mbit per NFS. Unter Debian GNU/Linux war es merklich langsamer, aber immer noch ok.

Nur mein Router (Asus wl500g deluxe) hat die per USB angebundene Festplatte nicht schnell genug verteilt bekommen.
bluelupo - Aug 14, 2008 - 01:16 PM
Post subject:
@all: für mich kommt nach reiflicher Überlegung eine NAS-Lösung aus mehreren Gründen nicht in Betracht:


Ich meine mit einen Online-Backup-Dienst ließen sich Kosten minimieren und das erhöhte Risko eines Datengau's fast auf Null senken. Einzig die Sicherheit bei der Übertragung und Lagerung auf den Backupservern muss gewährleistet sein. Wenn ich meine Daten vor der Übertragung verschlüsseln kann ich eine Manipulation (fast) ausschließen.
Steve` - Aug 14, 2008 - 01:21 PM
Post subject:
BlueLupo,
ein interessanter Beitrag. Kann ich dem entnehmen, dass Du Dich noch nicht für einen Dienst entschieden hast?

Ich glaube, ich werde mich mal näher über Amazons S3 informieren. Das mit gigabank.de und deren WORM-Technologie kommt für mich wohl nicht in Betracht, weil ich außer für mp3s und für Bilder keinen Bedarf an einem Dienst mit derartiger Technologie habe.
bluelupo - Aug 14, 2008 - 06:28 PM
Post subject:
@Steve: Nein, ich habe mich noch nicht entschieden. S3/Jungledisk scheint mir doch eine interessante Variante zu sein. Was mir daran nicht gefällt das die Daten auf Servern in den USA liegen.

Heute entdeckt: http://wua.la/
Steve` - Aug 14, 2008 - 06:36 PM
Post subject:
Code:
[stell @ fightclub:~/temp/wuala]% ./wuala
Updating to version 156 ...
You are using a Java version provided by Free Software Foundation, Inc..
Currently, Wuala only runs with Sun's JVM.


Aha! Sad
bluelupo - Aug 14, 2008 - 08:27 PM
Post subject:
...na dann hat das Teil auch schlechte Karten bei mir Sad
All times are GMT
Powered by PNphpBB2 © 2003-2007 The PNphpBB Group
Credits